Engagement bei der Tafel

Ich helfe mit, weil...

 

 

 

 

 

 

 

 

Justus ist derzeit unser jüngster Helfer. Wir haben ihn befragt, was ihn motiviert, sich bei der Tafel Reinfeld zu engagieren. Seine Antworten können Sie hier nachlesen:

  1. Bitte stell dich kurz vor: Wie heißt du (Vorname), wie alt bist du, was machst du beruflich, hast du Familie oder lebst du allein?

 

„Ich bin Justus, 18 Jahre alt und mache zu Zeit ein Überbrückungsjahr zwischen Abitur und Studium; ich wohne derzeit noch bei meinen Eltern.“

 

  1. Womit beschäftigst du dich in deiner Freizeit am liebsten?

 

„Ich lese gern und viel, spiele Akkordeon und tanze Standard und Latein“

 

  1. Was hat dich alles veranlasst, einen Teil deiner freien Zeit für die Arbeit bei der Tafel einzusetzen?

 

„Da ich momentan ein Überbrückungsjahr mache, habe ich viel freie Zeit und wollte diese gern sinnvoll nutzen.“

 

  1. Welche Aufgaben übernimmst du bei der Tafel? Was genau machst du da?

 

„Hauptsächlich bin ich mit dem Tafelmobil unterwegs, als Beifahrer oder auch als Fahrer beim Abholen und Ausliefern von Ware.“

 

  1. Gibt es etwas, was dich bei deiner Arbeit bei der Tafel besonders beeindruckt hat? Welche Eindrücke sind dir bisher am stärksten im Gedächtnis haften geblieben?

 

„Es war schön zu sehen, wie schnell sich die Kisten in den Supermärkten bei der „Kauf eins mehr Aktion“ gefüllt haben.“

 

  1. Gibt es auch etwas, was dir bei deiner Tafel Arbeit weniger gefällt? Hast du Ideen oder Anregungen, was man dort anders machen könnte?

 

„Bei der Arbeit an sich ist mir bisher nichts negativ aufgefallen, nur,

dass einige Supermärkte die Tafel als eine Art Müllabfuhr behandeln, stört mich.“

 

 

  1. Wenn du einen Freund für eine ehrenamtliche Tätigkeit bei der Tafel gewinnen wolltest, was würdest du ihm alles sagen? Wie würdest du ihn überzeugen wollen

 

„Man hat die Möglichkeit einen Blick in andere Bevölkerungsschichten zu werfen, von denen man ansonsten kaum etwas mitbekommen würde, außerdem ist die Arbeit bei der Tafel Hilfe, die direkt vor Ort ankommt.“

 

Danke, Justus!