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Aktuelles

INFORMATIOENEN ZUR NOTBETREUUNG

19. Mai

Auch die Kitabeiträge für Juni entfallen. 

18. Mai

Erweiterung der Notbetreuung 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Eltern,

gemäß der neue Landesverordnung zur Bekämpfung des Coronavirus SARS-Cov-2 (Corona-BekämpfVO)  in  Schleswig-Holstein, sie gilt vom 18. Mai bis zum 7. Juni 2020, tritt eine Erweiterung der Notbetreuung ein.

Wir werden ab dem 25. Mai 2020 die drei Notgruppen auf jeweils 10 Kinder erweitern. Hierbei handelt es sich immer noch um eine Notbetreuung, weshalb es zu Abweichungen von den üblichen Betreuungszeiten kommen kann.
Die betreffenden Familien werden separat informiert.

Wir sind zunächst gehalten, die Kinder zu betreuen, deren Eltern in den sog. KRITIS-Berufen tätig sind und erst in einem zweiten Schritt die anderen Kinder.

In unserer Elternschaft stellt sich die Situation so da, dass wir derart viele Eltern aus KRITIS-Berufen haben, dass andere Kinder zunächst nicht betreut werden können.

Wir werden Sie informieren, sobald sich bei der Betreuungsregelung etwas ändert.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen
Pastorin Dr. Christina Duncker
Vorsitzende des Kirchengemeinderates der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Reinfeld 

12. Mai

Eine Mutter aus unserem Kindergarten erhält bei Herrn Bichels nun eine andere Auskunft. Die Kohortenbetreuung würde nicht die schon jetzt betreuten Kinder betreffen, sondern nur die Kinder, die in den erweiterten Gruppen aufgenommen werden. 

Fragen bleiben:
> Wann wird die Erweiterung verpflichtend?  
> Hygienestandards sollen gehalten werden. Welche sind das denn? Bleibt die Beurteilung beim Träger? 
> Warum müssen nur die neuen Kinder in die wochenweise Kohortenbetreuung? Oder müssen sie es gar nicht? 

Sie sehen: Fragen über Fragen und ein Rahmenplan, der so mehrdeutig und vage ist, das er alle zur Verzweiflung treibt. 

Schon jetzt ist klar, dass alle Veränderungen wieder Vorlauf brauchen und die Eltern unserer Sternschuppen nicht erwarten können, was morgen verkündet wird, schon übermorgen in einem Landeserlass umgesetzt ist und schon gar nicht vor Ort sofort umgesetzt werden kann. 

Wir als Träger sind in der Verantwortung und müssen alles in Ruhe vorbereiten und durchdenken, denn leider haben wir nie einen eindeutigen Erlass erhalten. Wir müssen interpretieren, die Möglichkeiten durchdenken und können erst dann handeln. 

Pastorin Duncker

11. Mai (15:00 Uhr)

Aussetzung der Kita-Beiträge im Mai 

Folgende Email kam aus dem Kirchenkreis: 

"Der Landtag hat am 8. Mai 2020 im Rahmen des 2. Nachtragshaushalts beschlossen, 75 Millionen Euro bereitzustellen, damit Eltern landesweit die Betreuungsbeiträge für drei Monate zurückerstattet werden können. Dies gilt unabhängig davon, ob ein Angebot der Notbetreuung in Anspruch genommen wurde/wird und ob es sich um eine Betreuung in einer Kindertagesstätte, einem Hort oder einer Tagespflegestelle handelt."

Die Kolleginnen der Kita-Abteilung (Beitragseinzug) werden nun die Beiträge Mai 2020 vorläufig -analog der April Beiträge 2020- aussetzen.

Freundlichst

Jürgen Wittig
(Leiter Abteilung Kindertageseinrichtungen)

11. Mai

Phasenmodell zum Hochfahren der Kita-Betreuung in Schleswig-Holstein

Sehr geehrte Damen und Herren, 

liebe Eltern,

wie Sie unserer Homepage entnommen haben, gibt es einen Plan beim Land Schleswig-Holstein bzgl. der Kita-Betreuung.

Leider ist immer noch nichts Konkretes bekannt, auch nicht welche Hygienestandards dann gelten werden.

Im Telefonat mit Herrn Bichels vom Kreis Stormarn kann ich sagen, dass Herr Bichels dieselben Fragen wie ich hat.   

Eins aber konnte er mir erklären, dass die Kohortenbetreuung ab Phase 3 tatsächlich bedeutet, dass die Kinder in neuen Kohorten betreut werden sollen. Also, eine Woche alle Schukis, nächste Woche alle Kinder mit Förderbedarf, eine Woche alle übrigen Kinder, dann alle KRITIS-Kinder usw. 

Sie müssen sich also darauf einstellen, dass Sie ihr Kind dann wieder wochenweise alternativ betreuen müssen.

Wann soll das losgehen? Diese Antwort ist nicht bekannt. Es war einmal angedacht ab Juni. Doch ob das so kommt, wusste Herr Bichels nicht. 

Ich möchte diese Information nur an Sie weitergeben, damit Sie planen können. 

Mit freundlichen Grüßen

Pastorin Dr. Duncker 

 
 

8. Mai (später)

Nach einem Telefonat zwischen Pastorin Dr. Duncker und Jan Bichels konnten endlich Fragen zu den Hygienevorschriften geklärt werden, so dass ab Montag drei weitere Kinder betreut werden können. DIe Eltern sind informiert. 

Herr Bichels stellte in Aussicht, dass alle Kinder vor den Sommerferien noch einmal in die Kita kommen. Phase drei des Stufenmodells sieht aber wohl vor, dass in Kohorten betreut wird, d.h. keine regelmäßige durchgehende Betreuung, sondern eine Wochenweise Betreuung. Eine alternative Betreuung der Kinder muss von den Eltern weiterhin geplant werden.  

8. Mai 

Guten Morgen liebe Eltern,

seit einigen Wochen erleben wir alle eine Ausnahmesituation, die es so zuvor noch nicht gegeben hat. Jeder von Ihnen befindet sich seit Wochen in einem neuen Alltag, einer neuen und herausfordernden Situation. Viele von Ihnen haben mit deutlich höherer Belastung und der Vereinbarkeit von Beruf und Kinderbetreuung zu kämpfen. Das ist uns bewusst!

Ich möchte heute probieren ein bisschen mehr Transparenz in die aktuelle Situation in unserem Kindergarten zu bringen, damit Sie alle wissen wo wir aktuell stehen.

Hierbei möchte ich auch auf die neusten politischen Entscheidungen zur Notbetreuung in Kindergärten eingehen und sie informieren, was dies speziell für unsere Einrichtung bedeutet. 

Zur aktuellen Situation: Wir betreuen z.Z. 15 Kinder in 3 Notgruppen in den Gruppenräumen der Rappelsnuten, Frechdachse und Wühlmäuse. Die Kinder der Stoppelhopser werden zur Zeit auf die 3 Gruppen verteilt.

Zu diesem Zeitpunkt dürfen wir auf Grund der geltenden Hygiene – Vorschriften (unserer Kita hat nur 3 Waschräume) keine 4. Gruppe eröffnen. Zu Zeit sind Frau Duncker und ich im Kontakt mit Personen vom Ministerium für Soziales, dem Gesundheitsamt, der Heimaufsicht und Frau Hentschel (Elternvertreterin der Stoppelhopser)

In Absprache mit Frau Hentschel, gebe ich einen Auszug aus der E-Mail weiter die Sie an die Stoppelhopser Eltern verfasst hat, da diese gut vermitteln, in welchem Dilemma wir gerade stecken:

„Zunächst möchte ich sagen, dass ich nach dem Gespräch mit Frau Gerth sehe, dass sowohl sie, als auch die Kirche Reinfeld alles in ihrer Macht stehende tun um eine Lösung zu finden. Sie versuchen täglich Druck auf die zuständigen Stellen auszuüben, welche bei der Entscheidung zu einer Erweiterung der Kindergartenplatz erweiternde Entscheidung treffen könnten. Außerdem möchte ich auch betonen, dass die Vergabe der Notbetreuungsplätze in der Kita Sternschnuppe nicht in den Händen von Frau Gerth liegt. Die Vergabe der vorhandenen Plätze wurde nach Vorgabe der Aufnahmekriterien und einer Rangfolge der KRITIS Gruppen vom Kirchengemeinderat festgesetzt (Frau Duncker) Einige von euch haben gefragt warum die Anzahl der Notbetreuungsplätze nicht erhöht werden darf, bzw. beantragt werden. Diese sind beantragt ABER: Dies liegt laut Frau Gerth zum Einen an den spezifischen Antragsbedingungen des Kreis Stormarn (Bad Segeberg zum Bespiel hat andere Richtlinien), aber vor allem an den Hygienebestimmungen vom Gesundheitsamt (Das Gesundheitsamt bekommt Auflagen von der Landesregierung), welche nicht mit den Gegebenheiten in der Sternschnuppe vereinbar sind (generelle Größe der Gruppenräume und Waschbecken in einem Raum). Der Kindergarten Sternschnuppe steckt entsprechend in dem Dilemma, dass Sie gerne die Betreuungsplätze erhöhen würden, dies aber auf Grund der oben genannten Auflagen nicht dürfen! Offiziell sind die Träger, in unserem Fall die ev.-luth. Kirche Reinfeld, für die Umsetzung der hygienischen Vorschriften und Auflagen durch das Gesundheitsamt verantwortlich. Dies bedeutet, dass wenn die Sternschnuppe entgegen der geltenden Auflagen im „Alleingang“ die Plätze erhöhen würde, das Gesundheitsamt den Kindergarten schließen würde und den Träger rechtlich belangen würde, womit auch über Corona hinaus niemandem geholfen wäre!!!!“

Doch soweit so gut. Wie geht’s es jetzt weiter?

Die Landesregierung hat ein Phasen – Modell zum Hochfahren der Kitabetreuung vorgestellt.

Klicken Sie hier:  stufenplan_oeffnung_kitas_tabelle.pdf

Hierzu ein Auszug vom VEK/ Dachverband der evangelischen Kitas in SH/ Email vom 07.05.2020:

„Das Kabinett der Landesregierung in Schleswig-Holstein hat sich am Dienstag darauf verständigt, dass - unter Berücksichtigung der aktuellen infektionsmedizinischen Entwicklung - zum 18. Mai eine weitere Lockerung der angeordneten Maßnahmen im Kita-Bereich vorgenommen werden kann. In einer aktuellen Medieninformation ist allerdings bereits von "zeitnah" die Rede. Bitte beachten Sie diese Differenz!

In einer aktuellen Medien-Information (6. Mai) des Gesundheitsministers Heiner Garg heißt es: „Um den Einrichtungsträgern und Kommunen die notwendige planerische Vorlaufzeit zu gewähren, wird nach derzeitigen Plänen die nächste Erweiterungsstufe voraussichtlich noch im Mai erfolgen – abhängig von den Ergebnissen der Beratungen mit Bund und den anderen Ländern. Der nächste Schritt wäre die zweite Stufe der Phase zwei. Hier können dann zusätzlich die Vorschulkinder und die Kinder mit heilpädagogischem Förderbedarf in Kohorten in die Kitas zurückkehren, gleichzeitig soll die Anzahl der Kinder in den Gruppen von derzeit grundsätzlich 5 auf dann grundsätzlich 10 erweitert werden. Wenn das Pandemiegeschehen es zulässt, könnte dann auch zeitnah in den eingeschränkten Regelbetrieb (3. Phase) in den Kitas zurückgekehrt werden.“ Stufe 2 der Phase 2 werde zeitnah – unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Bund-Länder-Gespräche – umgesetzt.“

Was bedeutet das für unseren Kindergarten Sternschnuppe?

Wir müssen die Entscheidung (vom Land, Heimaufsicht, Gesundheitsamt) abwarten und dann sehen, welche Gruppengrößen in unserer Kita, in den 3 Gruppen in der Phase 2 erlaubt sind. Die Gruppengrößen werden zunächst  sicherlich zwischen 5 und 10 Kindern bleiben. Dies wird uns das Gesundheitsamt vorgeben. Sobald wir neue Informationen über die Anzahl der Gruppenvergrößerung und den Zeitpunkt dieser wissen, sowie einen Fahrplan der Umsetzung haben, werden wir Sie alle umgehend informieren!!!

Anbei füge ich eine Erklärung zur Notfallbetreuung hinzu. Dieses Formular ist mir vom Kirchenkreis Plön – Segeberg weitergeleitet worden.

Klicken Sie hier: Erklärung zur Notfallbetreuung.pdf

Bitte füllen Sie alle diesen Bogen aus und senden diesen an uns zurück.

Dies ist für uns wichtig, damit wir, sollte eine weitere Erweiterung (nach Vorgabe des Landes) schrittweise erfolgen, wir genau wissen wie viele Kinder in welchem Umfang perspektivisch einen Kitaplatz benötigen.

Mit freundlichen Grüßen

Anja Gerth

Kitaleitung

4. Mai 2020

In der Ev.-Luth. Kita Sternschnuppe werden zur Zeit drei Notgruppen mit jeweils 5 Kinder betreut.

Alle Gruppen sind ausgelastet.

Eine Ausweitung der Notgruppen ist nicht möglich da notwendige Auskünfte des Gesundheitsamtes Stormarns nicht vorliegen.

Sollte die Politik neue Vorgaben erlassen, werden wir sie nach unseren Möglichkeiten umsetzen.